Kull Schmiede+Design GmbH · Molzaustrasse 6 · D-76646 Bruchsal-Heidelberg © kull-design.com · Den modularen Wasserhahn für Park & Garten online bestellen.
Rankgitter, Planzkübel und Blumenkästen sind besonderes Schmuckstück uralter Handwerkskunst
Wer sich einen besonderen Blickfang an der Fassade des Hauses oder im Garten gönnen möchte, greift gern auf ein besonderes Stück aus einer Kunstschmiede zurück. Der Schwerpunkt der Schmiedekunst liegt heute in erster Linie bei Rankgitter, Fenstergittern, Treppengeländern, Toren und Vordächern. Aber auch Dekoratives, wie Kerzenständer, Statuen und Leuchten werden oft vom Schmied handgefertigt. Zu den Kunden der Kunstschmiede gehören neben Privatleuten auch Firmen oder Hotels. Diese legen großen Wert darauf, dass sich die Gäste auf ihrem Grundstück rundum wohl fühlen können. Hotels, zu welchen große Gartenanlagen gehören, nutzen die uralte Kunst der Schmiede, um ihre Anlagen kräftig aufzupolieren. Schöne Beispiele für die Schmiedekunst finden sich im Internet zuhauf.
Der erste Eindruck ist oft der entscheidende Moment, der für den Betrachter zählt, ganz gleich, ob es um einen Park für die Öffentlichkeit, das ausgedehnte Anwesen im ländlichen Raum oder ein Refugium für den gelungenen Urlaub geht. Objekte, die von einem Kunstschmied angefertigt sind, werten das Grundstück für den Betrachter entsprechend auf. Beispielsweise assoziiert der Betrachter mit einem kunstvoll geschmiedeten Gartentor einen geheimnisvollen Touch, uraltem Adel oder sonstige Geheimnisse.
Unter dem Schmiedehammer verwandeln sich verschiedene Metalle wie Kupfer, Bronze und Eisen, aber auch Edelmetalle in filigrane, künstlerische Objekte, die eine Leichtigkeit ausstrahlen, die man dem Metall kaum zutrauen würde. Die uralte Handwerkskunst erlebte ihren ersten Höhepunkt übrigens schon in der Eisenzeit, als der Mensch lernte, das harte Metall nach seinen Wünschen zu formen. Die Gärten und Parkanlagen von modernen Hotels sind oft gesäumt von Objekten, welche jener frühzeitlichen Kunst nachempfunden sind.
Nachdem die Schmiedekunst im 19. Jahrhundert im Niedergang begriffen schien, weil neue Methoden wie der Eisenguss auf dem Vormarsch waren, erlebte sie im Laufe des 20. Jahrhunderts eine neue Blüte. Statt alltäglicher Gegenstände stehen seitdem in erster Linie Kunstobjekte im Visier der Schmiede. Dieser Trend setzt sich ungebrochen fort.

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