10 Tipps für eine gelungene Gartenparty

Die Gartenparties können steigen! Das Wetter wird sich auf kurz oder lang stabilisieren, die Menschen zieht es hinaus. Wer kann, hält sich im Garten auf.

Friends drinking  together under the sun

Wir haben für Sie die ultimativen Tipps, wie Sie ein Gartenfest gut vorbereiten.

  •  Einladungen rechtzeitig verschicken/aussprechen:Ob ein besonderer Anlass, wie Geburtstag oder Jubiläum oder ein besonderes Motto – schön gestaltete Einladungen machen Laune und steigern die Vorfreude. Wenn die Gäste die Einladung dann noch rechtzeitig mit allen Angaben (Wann, Wo, Wer, Was) erhalten, kann es fast schon los gehen
  • Ausreichend Geschirr bereitstellen:Peinlich, wenn der letzte Gast kein sauberes Glas oder keine Gabel mehr ergattern kann. Daher genügend Geschirr (ob „echtes“ oder aus Papier) bereitstellen und auch für das Aufräumen sorgen. Damit kann gleich für den Nachschub gesorgt werden.
  • Abwechslungsreiche Getränke und Speisen:Eine Besonderheit zu servieren, hinterlässt Eindruck. Warum also nicht einmal einen ausgefallenen Cocktail, eine fruchtige Boule oder ein verrücktes Getränk für die Party zaubern? Der Klassiker bei Gartenparties ist natürlich der Grill, aber auch ein raffiniertes Ofengericht, ausgefallene Vorspeisen oder Party-Häppchen machen Appetit.
  •  Kühle Getränke:Ob an heißen Tagen oder kühlen Nächten – man freut sich über ein kühles Bier, ein erfrischend kalten Prosecco. Wer einen kleinen Kühlschrank in Gartennähe hat, muss weniger laufen. Alternativ lassen sich Flaschen auch in Kühltaschen oder Wasserbottichen schön kalt halten. Kull Insider: Auch unser Gartenbrunnen kann kühlen :-)
  •  Sitzgelegenheiten:Bei der Begrüßung steht jeder mal gerne, aber im Laufe des Abends möchte man es sich doch bequem machen können. Garten- bzw. Bierbänke sind die günstigste Möglichkeit, vielen Gästen einen Sitzplatz anzubieten. Aber auch Gartensessel, Hocker oder Liegen werden gerne genutzt. Besonders für die Kommunikation förderlich sind Sitzgruppen. Sehr aufmerksam vom Gastgeber: kleine Decken, die in der Abendkühle wärmen!
  • Nachbarn:Zumindest einweihen sollte man sie, wenn möglich auch einladen. Damit es nach 22 Uhr kein böses Blut in der Nachbarschaft gibt. Wer seine Nachbarn im Voraus um Nachsicht bittet und gleichzeitig verspricht, die Geräuschkulisse in Maßen zu halten, wird zumindest nicht mit bösen Blicken gestraft.
  • Plan B bei Regen / Unwetter:Die beste Planung hilft nichts, wenn sich ein ungeplantes Gewitter über der Gartenparty zusammenbraut. Um auch dann noch weiterfeiern zu können, ist es gut, einen Plan B parat zu haben. Ob Pavillon, Garage oder überdachter Freisitz – Hauptsache, die Party fällt nicht gleich ins Wasser.
  •  Helfer für den Aufbau / Abbau:Wer gerne feiert und sich dies nicht durch zu viel Arbeit trüben möchte, sollte rechtzeitig um Mithilfe bitten. Ob eigene Familienmitglieder oder Freunde – sie helfen bestimmt gerne einmal mit. So haben Sie als Gastgeber dann auch noch genügend Energie, um mitzufeiern.
  •  Musik / Unterhaltung:Wenn Sie vor 22 Uhr musikalische Untermalung haben möchten, sollten Sie diese vorher zusammenstellen.  Die Musikquelle sollte auf jeden Fall sicher, also an der Seite und im Trockenen, stehen. Wenn die Nachtruhe einsetzt, sollten Sie die „Beschallung“ ausschalten und sich auch bei der Unterhaltung etwas zurücknehmen.

 

Tag des Baumes

Tree of love

Ja, es gibt ihn, den Tag des Baumes. Am 25. April 2013 ist es wieder so weit. Der im 19. Jahrhundert von Julius Sterling Morton ins Leben gerufene internationale Tag des Baumes verliert in unserer Zeit keine Relevanz. Im Gegenteil, heutzutage ist dieses Thema wichtiger denn je.

Ideen, wie man diesen Tag begehen kann, gibt es sicherlich viele. Allein die Auseinandersetzung mit diesem Thema, ist der Tag schon wert. Bäume, die Lebensgrundlage unseres Klimas, gibt es in so vielen Varianten und Formen.

Wie wäre es denn einmal mit einer kleinen Baumkunde? Stöbern Sie doch einmal in Ratgebern oder im Internet nach heimischen Bäumen. Wie lange brauchen diese zum Wachsen, welche Blüten oder Früchte tragen sie? Wie sehen ihre Blätter und die Rinde aus?

Auch wissenswert ist es, den Baum des Jahres herauszufinden. Kennen Sie diesen und wo stehen Vertreter dieser Art? Oder wissen Sie schon, dass dieses Jahr der Wild-Apfel-Baum der Baum des Jahres ist? Letztes Jahr war es z.B. die Europäische Lärche.

Dieser Tag ist eine prima Gelegenheit unseren Kindern von Bäumen zu erzählen und ihnen somit die Natur ein Stück näher zu bringen. Da Kinder zunehmend in einer virtuellen Welt aufwachsen, ist es besonders wichtig, den Bezug zur Natur aufrechtzuerhalten, um eine positive Zukunft zu gestalten.

Vereine, die sich mit dem Thema Garten, Umwelt oder Wandern beschäftigen, bieten an diesem Tag zum Beispiel Wanderungen oder Ausflüge an.  Eine wichtige Rolle spielt u.a. der in Bonn ansässige Bundesverband Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SWD) – Bund zur Förderung der Landespflege und des Naturschutzes. Ein Besuch der Webseite ist unbedingt zu empfehlen.

Wer lieber persönlich anpacken möchte, kann an diesem Tag selbst einen Baum pflanzen! Im eigenen Garten oder vielleicht in Zusammenarbeit mit der ortsansässigen Schule oder dem Kindergarten. Aus diesem Event lässt sich ein richtiges Fest mit kleinem Picknick zaubern. Baumschulen, wie z.B. die Baumschule Eggert in Vaale, bieten unzählige Sorten an, von Bodendeckern, Heckenpflanzen, Obstgehölzen, Nadelbäumen, Laubbäumen bis zu Raritäten, wie z.B. den Schlafbaum. Ausführliche Steckbriefe, Bilder  und  weitergehende Informationen geben einen umfassenden Überblick über die Bäume und deren Einsatzmöglichkeit. Wer speziell für seinen Geschmack und seinen Garten etwas sucht, wird hier garantiert fündig.

Gartengestaltung mit Brunnen

Brunnen für den Garten aus Edelstahl

Gartenbrunnen mit Edelstahl Wasserhahn

Man muss kein Anhänger der Feng-Shui Lehren sein, um zu wissen, dass in einem Garten alle Elemente vertreten sein müssen, um ein harmonisches Gesamtbild zu erzielen. Ganz besonders das Wasser spielt im Garten eine zentrale Rolle, denn was wäre eine Grünanlage ohne dieses Element? Sie würde schlicht und ergreifend zur Wüste verkommen. Natürlich können wir in unseren Breiten auch immer auf Regen hoffen, und oft genug kommt der Schauer gerade in dem Augenblick, wo man das Buffet für die Grillparty aufgebaut hat. Verlassen kann man sich aber trotzdem nicht auf regelmäßige Regengüsse, und wer seinen Garten liebt, der muss auf Trockenperioden im Sommer vorbereitet sein! Den Rasen und die Gemüsebeete mit Trinkwasser aus der Hauswasserversorgung bei Laune zu halten, ist allerdings ein teures Vergnügen.

Ein Gartenbrunnen ist also die beste Lösung, um das Problem langfristig preiswert zu lösen, vor allem aber ist so ein Brunnen als Gestaltungselement ein echtes Highlight. Plätscherndes Wasser verbreitet in Gärten natürlich immer eine wundervoll natürliche Atmosphäre, aber die wenigsten Gartenbesitzer können einen kleinen Bachlauf ihr Eigen nennen. Springbrunnen sind eine romantische Variante des natürlichen Wasserlaufs und passen sich verschiedenen Gartenkonzepten problemlos an. Es gibt verspielte Brunnen für Barockgärten, asiatisch-schlichte Brunnen für Gärten mit japanischem Konzept oder auch kunstvoll gestaltete Brunnen mit mittelalterlich anmutenden Wasserspeiern für Fantasy-Fans.
Springbrunnen eignen sich allerdings nicht zur Bewässerung eines großen Gartens, sondern verlangen eher selbst nach einer speisenden Wasserquelle. Echte Leistungswunder und dazu noch wahre Eyecatcher in hochwertigem Design sind dagegen Edelstahlbrunnen wie die Brunnen auf http://www.kull-design.com/gartenbrunnen. Solche Brunnen gewinnen nicht nur jeden Designerpreis für Gartenarchitektur, sie versorgen den Garten auch leistungsstark jederzeit mit frischem Wasser z.B. aus einem Edelstahl- Wasserhahn. Brunnensysteme mit zwei oder mehr Wasserhähnen ermöglichen auch, mehrere Schläuche gleichzeitig anzuschließen, etwa, um den Rasen zu sprengen und gleichzeitig das Planschbecken der Kinder zu befüllen.
Bei all den praktischen Vorteilen des Gartenbrunnens aus robustem Edelstahl darf man aber vor allem nicht vergessen, dass er ein zeitlos schönes Gestaltungselement ist, das jeden Garten optisch aufwertet. Damit stehen Brunnen in einer langen Tradition, die mit spektakulären Wasserspielen wie in Versailles oder Sanssouci begonnen hat. Heute ist der eigene Brunnen im Garten zum Glück kein Luxus mehr der nur Königen vorbehalten ist, sondern ein funktionales und ästhetisches Stück Lebensqualität, das sich jeder Gartenbesitzer leisten kann.

Japangarten

Seit Jahren ist auch bei uns die asiatische Lebenskunst in Form des Feng Shui, Qi Gong oder Tai Chi angekommen.

Im alltäglichen Leben sind asiatische Speisen und Getränke wie Sushi, Surimi, Tempura oder Kombucha beliebte Abwechslungen. Die Papierfaltkunst Origami stammt aus Japan und die beliebte Freizeitgestaltung Karaoke ebenfalls.

Selbst in der Inneneinrichtung und in der Gartengestaltung finden sich immer mehr asiatische Gegenstände und Dekorationsobjekte. Buddhas, Futons, Lampions verzaubern westliche Zimmer in fernöstliche Räume und Japangärten halten Einzug in unsere Städte.

japangarten

Der Original-Japangarten unterliegt strengen Richtlinien, da er Ausdruck  japanische Philosophie und Tradition ist. Möchte man also einen „echten“ Japangarten anlegen lassen, muss dies durch einen Fachmann geschehen, der die Lage, den Garten selbst und die Umgebung harmonisch aufeinander abstimmt.

Da sich aber immer mehr Menschen am Flair eines Japangartens erfreuen, ist die Nachbildung solcher Gärten immer beliebter. Hierfür benötigt man ein wenig Grundwissen, richtige Pflanzen und weitere Einrichtungsgegenstände.

Das Grundwissen ließe sich für einen privaten Japangarten auf die Tatsache beschränken, dass ein japanischer Garten nie geradlinig und langweilig gestaltet werden sollte. Der Garten solle zum Entdecken, Verweilen und Erkennen einladen und dem Besucher Überraschungen bieten. Ein gerader Weg kann höchstens als Lenkung in eine bestimmt Richtung verstanden werden. Durch unebene, asymmetrische Anordnungen wird der Besucher zu einer genauen Betrachtung geführt. Die ungerade Anzahl an Pflanzen und Elementen wie Steine soll übrigens Glück bringen und ist ein wesentlicher Planungsbestandteil.

„Richtige“ bepflanzen soll bedeuten, dass es bei uns wachsende Pflanzen gibt, die ursprünglich aus Japan stammen, die sich hier akklimatisiert haben und auch bei uns gut gedeihen oder aber die den japanische Flair wiedergeben. Gut sortierte Anbieter haben für diesen Zweck eine reichliche Auswahl wie  Ahorn, Bambus, Magnolien oder immergrünen Pflanzen.  Auch besonders ausgefallene Pflanzen, wie die Japanische Krötenlilie,  Japanwaldgras oder der Japanische Blumenhartriegel sind eine Bereicherung für jeden Zengarten. Durch Bambus, Moose und Gehölze wird der Garten vervollständigt.

Ebenfalls zur Ausstattung gehören die weiteren Elemente Wasser, Stein und Holz. Das Wasser –  als Symbol für das Meer –  kann in Form von Quellsteinen, Wasserläufen oder Brunnen im Garten integriert werden. Steine, kleinere Felsen und Kieswege sind ebenfalls aus einem japanische Garten nicht wegzudenken. Wer mag, kann ein japanisches Holztor – ein torii – am Eingang seines grünen Reiches aufstellen. Auch Holz- oder Steinbrücken über den Wasserlauf oder Koiteich bereichern den Garten und laden zum Verweilen ein.

Die richtige Kleiderordnung im Bewerbungsgespräch

Der erste Eindruck kann entscheidend sein – das gilt besonders für ein Bewerbungsgespräch. Das Bewerbungsgespräch ist gleich nach der Bewerbungsmappe die wichtigste Möglichkeit für den Arbeits- oder Ausbildungssuchenden, um sich in einem guten Licht zu präsentieren und das Gegenüber von seiner Kompetenz zu überzeugen.
Ein Patentrezept für die richtige Kleiderwahl gibt es nicht; auch Arbeitgeber haben verschiedene Geschmäcker. Jedoch gibt es zwei grobe Richtlinien, an die ein Bewerber sich halten sollte.

1. Gepflegt und bequem

Eine falsche Kleiderwahl kann ein Arbeitgeber vielleicht verzeihen – ein schlampiges Auftreten jedoch nicht. Das gesamte Erscheinungsbild des Bewerbers sollte gepflegt sein. Frisch gewaschene, gekämmte Haare und saubere Fingernägel sind genauso selbstverständlich wie ordentliche Kleidung. Übergroße Kleidungsstücke, Kopfbedeckungen in geschlossenen Räumen, verdrecktes Schuhwerk, herausblitzende Unterwäsche, zerknitterte Hemden oder zu alte, abgetragene Kleidung sind ein No-Go für jeden Bewerber!
Männer verzichten besser auf grelle Farben und dürfen auch an heißen Tagen keine kurzen Hosen zum Bewerbungsgespräch anziehen. Frauen sollten höchstens ein dezentes Make-up tragen und darauf achten, nicht zu viel Haut zu zeigen. Ein tiefer Ausschnitt, zu hohe Absätze oder ein zu kurzer Rock gelten als aufdringlich, für eine Bewerbung unangemessen und stoßen ab.
Sehr wichtig ist auch, dass die Kleidung als bequem empfunden wird. Wenn der Träger sich darin nicht wohl fühlt, sieht man es ihm an. Es ist nicht ratsam, extra für das Bewerbungsgespräch nagelneue Kleider oder gar Schuhe zu kaufen, da immer das Risiko besteht, dass man sich darin steif oder verkrampft bewegt. Wenn man dennoch neue Kleidung braucht, sollte man sie wenigstens ein paar Stunden (besser Tage) probeweise tragen. So gewöhnt man daran oder stellt vielleicht rechtzeitig fest, dass das gewünschte Outfit doch nicht so bequem ist.

Typische Kleidung Handwerker

Typische Kleidung Handwerker

2. Der Arbeitsstelle angemessen

In fast allen Fällen ist es am besten, zum Bewerbungsgespräch genau die Kleidung zu tragen, die man auch auf der Arbeit bei der angestrebten Stelle tragen würde (das gilt natürlich nicht für Uniformen, Latzhosen oder Schutzkleidung). Die Kleiderwahl sollte an der Branche und den Beruf angepasst sein.
Für einen Bürojob sind Hemd und Anzug oder ein Kostüm angemessen, doch bei einer Bewerbung im künstlerischen Sektor oder im Handwerk wirkt das meist übertrieben. Als angehender Handwerker kann man gepflegte und nicht zu bunte Alltagskleidung tragen.
Auch spielt es eine Rolle, ob man im Beruf direkten Umgang mit Kunden haben wird und ob man sich für einen reinen Aushilfsjob bewirbt oder vielleicht in Führungspositionen aufsteigen möchte – je höher die angestrebte Position, desto mehr Wert wird auf eine gute Kleiderwahl gelegt.

Wie halte ich meinen Rollrasen von Unkräutern frei?

Rollrasen ist bei Auslieferung nahezu frei von allen Wildkräutern. Im Gegensatz dazu lässt sich bei Aussäen im Garten das Keimen unerwünschter Kräuter kaum vermeiden, wenn die Bodenfläche zuvor nicht chemisch behandelt wurde.

Vermeidung von Lückenbildungen

Rollrasen

Rollrasen

Um die besonders hohe Grasreinheit eines Rollrasens nach dem Anwachsen beizubehalten, muss darauf geachtet werden, dass keine Schadstellen und Lücken im Grasbewuchs entstehen, die eine Zuwanderung von Unkräutern erleichtern. Lücken im Fertigrasen können infolge einer Grasnarbenverletzung durch zu tiefen Rasenschnitt, durch ätzende Pflanzenschutz- oder Düngemittel, Pflanzenkrankheiten oder Schädlinge entstehen.

Verfilzung der Grasnarbe
Moos verbreitet sich im Rollrasen vor allem dann, wenn das Gras zu langsam wächst, bei hoher Bodenfeuchtigkeit und in Schattenzonen. Aber auch ein zu niedrig erfolgendes Mähen oder eine mangelhafte Versorgung des Rasens mit Nährstoffen können Ursachen für einen Moosbewuchs setzen. Eine Verfilzung der Grasnarbe wird ferner durch verbliebenes Schnittgut sowie durch niedrig wachsende Unkräuter gefördert. Jede Bodenabdichtung bewirkt eine Hemmung der Sauerstoff-, Wasser- und Nährstoffzufuhr und beeinträchtigt die Entwicklungsmöglichkeiten des Rasens.

Die Bedeutung von Mähen und Wässerung
Der Neubildung von Moos kann durch Mähen in einwöchigem Rhythmus entgegengewirkt werden. Beim Mähen sollte jedoch die Schnitthöhe mindestens 4 bis 5 Zentimeter und in Schattenbereich 5 bis 6 Zentimeter betragen. Bei jedem Rasenschnitt darf nur ein Drittel der Halmlängen entfernt werden. Gegebenenfalls sind (in kurzen Abständen) zeitversetzt mehrere Rasenschnitte vorzunehmen.
Eine Bewässerung des Rasens sollte nicht bei besonders starker Sonneneinstrahlung erfolgen, um eine Rasenschädigung, die sich in Braunfärbungen äußert, zu vermeiden. Einer guten Versorgung des Rasens mit Wasser dient allerdings generell ein eher seltenes, aber dafür intensives Bewässern anstelle einer häufigen, aber nur oberflächlichen Wässerung.

Beseitigung eingewanderter Unkräuter und Moose
Die Beseitigung eingewanderter Unkräuter kann auf mechanischem Weg oder durch zugelassene chemische Präparate erfolgen. Bei Anwendung spezieller chemischer Mittel gegen Moos, die oft Eisen-II-Sulfat enthalten, lässt sich das dunkelbraun oder schwarz verfärbende Moos anschließend aus dem Rasen beseitigen.

Vertikutieren und Düngung
Durch Vertikutieren wird der Rasenfilz gelöst, der anschließend sorgfältig zu entfernen ist. Das eine wieder bessere Rasenbelüftung und Nährstoffzuführung bewirkende Vertikutieren kann zwischen Mai und August durchgeführt werden, empfiehlt sich jedoch bereits zu einem frühen Zeitpunkt (im Mai), da der Fertigrasen sich dann in einer starken Wachstumsphase befindet und sich deshalb schnell erholen kann.
Zudem sollte der Rasen drei Mal im Jahr – vorzugsweise im April, im Juni und im August – gedüngt werden. Ein Düngestreuer stellt eine gleichmäßige Düngeraufbringung sicher. Nach dem Düngen sorgt eine Wässerung dafür, dass kein Dünger auf den Grashalmen verbleibt.

Tag des Unkrauts

Am 28.03.2013 ist der Tag des Unkrauts. Dabei gibt es doch kein Unkraut, oder doch?

Unkraut?

Unkraut?

Es stimmt schon, die Bezeichnung Unkraut ist sehr stark vom subjektiven Empfinden des Betrachters abhängig, allerdings gibt es einige Ausnahmen, die von Unkraut sprechen lassen. Dann nämlich, wenn Pflanzen, die unerwünscht sind, in kultivierten Pflanzenbeeten wachsen. Zum Beispiel darf sich gemeines Kreuzkraut nicht unter den Rucolasalat mischen, da dies hochgiftig ist und lebensbedrohliche Leberschäden verursacht. Heuernten können ebenfalls durch giftige Pflanzen verunreinigt werden.

In harmloseren Fällen stören Farne, Gräser oder andere Pflanzen einfach nur das Empfinden des Betrachters. Denken wir hierbei an den Löwenzahn, Gänseblümchen oder Kamille auf Grasflächen. Für die einen ist es Unkraut, für die anderen eine willkommene Bereicherung für den Salat oder eine Möglichkeit, aus Heilpflanzen Tee oder andere Rezepte anzusetzen. Gräser in den Fugen von verlegten Platten, stachlige Gewächse auf Rasenflächen sind ebenfalls ein ästetisches bzw. praktisches Problem und daher unerwünscht. Auch wenn diese Pfanzen keinen Nutzen für den Mensche haben, so sind sie doch ein Teil der Natur und nützlich für Tiere und Umwelt.

Möchte man dennoch dem “Unkraut” zu Leibe rücken, sollte man dabei der Umwelt zuliebe auf chemische Keulen verzichten und auf alte Hausmittel zurückgreifen. Kochendes Wasser, Herauskratzen bzw. Herausziehen, Unkrautvlies, Mulch oder Stroh – all das sind gute Möglichkeiten umweltgerecht den Garten, den Rasen oder das Beet zu reinigen.

Der Drachen –

 - er wacht im Garten und verbreitet märchenhafte Idylle. In der Serie „Toskana“ finden sich märchenhafter Wasserhähne.  Sie passen sich dem ländlich, romantischen Stil der Toskana-Reihe an und erinnern an Märchen und Sagen.

Nicht nur im „Drachentöter“, eines der bekanntesten Märchen, wir d ein Drache zur Strecke gebracht .  Viele andere Märchen bedienen sich des übergroßen und überkräftigen Gegners als zu besiegende Figur.  Einen guten Überblick über eine große Sammlung von Märchen finden Sie übrigens auf der  Seite http://www.maerchen-sammlung.de. Moderne Darstellungen von Drachen finden sich übrigens in Wappen, in Zeichentrickserien und in der modernen Literatur, wie z.B. „Eragon“. Spielfiguren aus Plastik, in schillernden Farben und allen Größen,  finden sich in vielen Kinderzimmern wieder und müssen immer wieder Kämpfe durchleben oder aber andere Fabelwesen beschützen.

Auch in die Lüfte gehen Drachen. Jeden Herbst oder auch ganzjährig in windreichen Gebieten, erobern hunderte Lenkdrachen die Luft. Sie kommen bunt, klassisch oder sportlich daher, in Form eines Tieres, in Kastenform oder flach. Der Vielfalt sind hier keine Grenzen gesetzt und Groß und Klein können sich daran erfreuen.

Drachen, Lindwürmer und Riesenschlangen faszinieren schon seit jeher viele Kulturen. Schon in der griechischen und römischen Antike, im christlichen Mittelalter und in der Bibel kommen diese Wesen vor. In Ostasien ist der Drache bis heute Gegenstand in der Feng-Shui-Wissenschaft und in Drachentänzen werden die Fabelwesen zum Neujahrsfest wieder lebendig.

Drachen finden sich also in der Literatur, als Dekorationsobjekte, als Schmuck und als Zierde an Haus und Wand wieder. Nicht nur im asiatischen Raum zieren Lindwürmer Häuser, Parks und Landschaften. Auch in Europa finden sich Beispiele hierfür. Allein in Paris wachen zig Wasserspeier in Form von Drachen über die Dächer der französischen Hauptstadt.

Gartenwasserfall

Jetzt, wo der Frühling sich zaghaft andeutet, zieht es alle sonnenhungrigen Menschen nach draußen. Gartenbesitzer und –liebhaber sind bis auf eine kurze Winterpause sowieso viel draußen und pflegen ihr Gartenreich.

Manch‘ einer möchte vielleicht dieses Jahr seinen Garten umgestalten und überlegt, in welche Richtung es gehen soll. Besonders beliebt sind Gartenwasserfälle. Es gibt sie in allen Ausführungen, ob klein und bescheiden oder in besonders aufwendiger Zusammenstellung. Ob pur oder mit Beleuchtung – der Fantasie und der Umsetzungsmöglichkeit sind fast keine Grenzen gesetzt.

Fließendes Wasser hat etwas Beruhigendes, etwas Mystische und psychologisch Tiefgreifendes, da Wasser in der Geschichte der Erde und des Menschen eine fundamentale Rolle spielt;  fließendes Wasser wird mit Reinigung, Reinheit und Fortbestehen in Zusammenhang gebracht. Auch in der Traumdeutung  spielt es  eine besondere Rolle. In der Natur und im Garten fühlen sich Menschen in der Gegenwart von Wasser wohl und entspannen. Das Rauschen und Plätschern des Wassers beruhigt und lädt zu entspannenden Momenten ein.

Selbst wenn man natürlich gewachsene Wasserfälle nicht vor der Haustür vorfindet, ist es doch möglich, sich ein wenig von der Natur in seinen Garten zu holen. Die Pflege ist einfach, der Effekt ist groß.